Sie haben sich für eine Photovoltaikanlage entschieden und

uns mit der kompletten Abwicklung und Installation beauftragt!

Eine lohnende Entscheidung!

Denn nun wird nur noch mit dem zuständigen

Netzbetreiber der Strom - Einspeisevertrag

gemacht und schon fließt täglich bares

Geld in Ihre Kasse, und das gesetzlich

garantiert für die kommenden 20 Jahre.

(Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG).

Falls Sie Fragen haben - gerne erhalten Sie von uns Antworten.

Bitte benutzen Sie hierfür unser

Kontakt-Formular

Der Einspeisevertrag wird zwischen dem Anlagenbetreiber und dem Energieversorgungsunternehmen abgeschlossen, das den Strom aus der Photovoltaik-Anlage abnimmt. Die wichtigsten Regelungen, z.B. die Verpflichtung des Energieversorgers, die Solaranlage anzuschließen und die Höhe der Vergütung für den Solarstrom finden sich bereits im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Davon darf der Einspeisevertrag nicht abweichen. Andere Fragen z.B. über Messeinrichtungen oder die Haftung für Schäden können dagegen im Einspeisevertrag ausgehandelt werden. Legt der Energieversorger einen fairen Einspeisevertrag vor, so kann er bedenkenlos unterschrieben werden. Mancher Energieversorger versteckt jedoch im Einspeisevertrag unangemessene Klauseln.

Tipp: Hilfe bei der Bewertung Ihres Einspeisevertrags können Sie im Internetangebot der Zeitschrift Photon ("Aktion Einspeisevertrag" unter www.photon.de) finden. 

Wenn Sie mit Ihrem Einspeisevertrag nicht zufrieden sind und der Energieversorger nicht verhandlungsbereit ist, so müssen Sie den Vertrag nicht unterschreiben. Das EEG legt fest, dass Sie auch dann Anspruch auf Anschluss der PV-Anlage an das Stromnetz sowie die Abnahme und Vergütung Ihres Solarstroms haben, wenn kein Einspeisevertrag unterzeichnet wird. In diesem Falle stellen Sie einfach in regelmäßigen Abständen Rechnungen über den gelieferten Strom an den Energieversorger.

Muster eines Stromeinspeisevertrages.